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Dies und Das

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Dienstag, 17. Oktober 2006

Reisebekannschaften....

Von steffi-frenzel, 10:18

...es ist schon ineressant, wenn an unterwegs so alles trifft.

Jetzt reiche ich mal einen Eintrag zu meinem Abreisetag nach ;-). Wie die Überschrift schon ahnen lässt, habe ich auf meiner Heimreise auch nette Reisebekannschaften gemacht.

Die erste war eine sehr alte Dame, die im selben Zugabteil platz genommen hatte wie ich. Sie sage mir, das sie gar nicht weiss, ob sie hier richtig sitz. Das dies aber der Richtige Zug sein musste, ergab sich dasraus, das sie von ihrer Gastwirtin in den Zug "gesetzt" wurde. Ich schaute mir also die Platzresavierung an und stellte fest, das die Dame quasi ans andere Ende des Zuges musse. Da ich mein Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen wollte, wurde der Schafner, der zu Fahrkartenkontrolle unterwegs war gefragt, ob er der Dame helfen kann. Gut eine halbe Stunde später beim Zwischenstopp in München, tapperten sie dann sogar zu zweit an. Damit war die Sache geklärt.

Die zweite Dame die ich auf meiner Reise kennenlernte stieg in München dazu. Über die typische Frage: Ist hier noch Platz?, kammen wir ins Gespräch. Zunächt ging es erstmal darum, wo man hinfährt und wo man herkommt. Wir stellten fest. das wir noch eine ganze Weile zusammen in diesem Zug sitzen würden. Und da wir unds auf Anhieb so gut verstanden, wurde die Unterhaltung fortgesetz. Inhalt der Unterhaltung war unteranderem Kunst, Haustiere und ihre Eigenarten, Hobbys (Reiten),Reisen und der Beruf. Über die Kunst sind wir auch auf das Thema Musik gekommen. Schließlich ist Musik auch eine Art Kunst. Die Dame erzählte mir, das sie selber Künstlerin ist und sich mit durch Bilder ausdrückt und das sie Leute bewundert, die sich durch Musik ausdrücken können. Ich erzählte ihr dann, das ich seid kurzem Gitarre lerne und mich noch nicht so gut über die Musik ausdrücken kann. Ich erzählte ihr auch, das ich aber jemanden kennen würde, der das wirklich gut kann. So kamm es da zu, das sich die Dame die CD eines Schulfreundes anhörte und von der Stelle weg kaufte. Leider war dann meine Reise in diesem Zug schon zu Ende. Es hieß jetzt verabschieden und umsteigen. Das letzte Reisestück bis nach Bielefeld war nicht so unterhaltsam wie das erste Stück von Gamisch bis Hannover. Aber diese Zugfahrt dauerte ja auch nicht lange.

Mal schauen, wenn man auf künftigen Reisen so begegnet.

Gruß Steffi

Sonntag, 15. Oktober 2006

Krün, österreische Eng und Panoramaweg Wallgau...

Von steffi-frenzel, 17:45

..so lautete das Programm der nächten Tage

Fünfer Tag:

Am  Mittwoch ging es zu Fuß in Richtung Krün. Dies ist ein kleiner  Nachbarort von Mittenwald, ähnlich wie Wallgau. Natürlich kam auch die Wangerung im Wald nicht zu kurz. So entdeckten wir wieder einige interessante Fotomotive für das Urlaubsalbum. Hin und wieder wurde an einer Bank eine kleine Rast eingelegt. Die Ausnahme bildete eine kleine einsamgelegene Hütte  im Wald. Der Zaun, der die Hütte umgab. lugd zum Klettern ein, dies liesen wir uns nicht zweimal sagen. Und so entstanden auch hier einige schöne Fotos. Überhaupt bot der Wald in diesen Tagen eine Vielfalt an Farben und Motiven die einfach zum genießen waren.

Sechter Tag:

Für den Donnerstag war eine Fahr in die östrreische Eng angedacht. Schon allein die Fahrt zur Eng war schön (abgesehen von der Musik, die im Auto lief). Die Straße führte entlang der Isa hinauf in die Berge. Strom aufwärs beobachtete ich das Wasser, das sich durch das breite kieselsteinige Flussbett seinen Weg suchte. Etwas weiter oben verschwand die Isa vorerst aus meinem Blickfeld. Dafür bot sich ein ebenso interessantes Bild. Es sah so aus, als führte die Straße nun direkt in Berg hinein. Vor uns und seitlich von uns ragten die Berge in die Höhe. Nach einem kurzen Fotostopp parkten wir unser Auto am Enghotel und wanderten weiter in Richtung "Bauernladen" und Enghütte. Auf dem Weg dorthin sahen wir auch einige alte Ahornbäume, deren Stamm vollständig hohl war. Ich finde es interessant, das diese Bäume trotzallem immer noch grün waren. Nachdem wir unsere Brotzeit beendet hatten, gingen wir den Weg weiter, der tiefer in die Bergschlucht hineinführte. Neben diesem Weg floss wieder die Isa. Aber ihr Wasser ist hier oben im Berg noch viel klarer und nicht so kalkig wie unten im Tal. Die Sonne schien von links strahlenförmig über den Berg und lies die bunten Blätter der Bäume auf der gegenüberliegenden Bergwand hell leuten. Das Rauschen des Wasser und das Spiel des Lichtes mit den Farben gaben mir für einen Moment das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Es war wirklich wunderschön.

Siebter Tag:

Den "letzten richtigen" Tag meines Urlaubes lies ich etwas ruhiger angehen. Meine Großeltern hatten für diesen Tag ihre eigene Planung und ich lag für meine Verhältnisse lange im Bett und machte mich erst gegen Mittag auf den über den Panoramaweg von Wallgau zu wandern. Doch allein war ich trozdem nicht. Die Kinder Der Gastwirte schloßen sich mir an und so wurde es ein wirklich schöner "Spaziergang". Am Abend, nach einigen Kniffelrunden hieß es dann Koffer packen.

Der Urlaub war wirklich schön. Ich habe die Zeit in Wallgau genoßen. Aber genauso habe ich mich auch auf die Heimreise und Pollhans gefreut.

In diesem Sinne bis die Tage

Steffi

Urlaub die Zweite

Von steffi-frenzel, 16:13

So, bevor ich jetzt Urlaubsberichterstattung vorsetze, muss ich erstmal nachreichen, das die Max Hütte auch eine Webseite hat, die sogar mit einer Webcam ausgestattet ist. Mehr Infos zur Max Hütte gibt es Hier.

Tag Drei:

Am Montag zog es meine Großeltern und mich zum bummeln nach Mittenwald. Und so tapperten wir dann gegen 11:00 Uhr von dannen. Nach erfolgreicher Parkplatzsuche steuerten wir auch dieregt die ersten Geschäfte an. Ein Holzspielzeuggeschäft gefiel mir besonders. Leider waren die angebotenen Dinge recht teuer ;-( so das ich mich dagegen entschied etwas zu kaufen. Dafür genoß ich den Anblick der schönen Häuser mit der Lüftelmarlerei. Nahe zu jedes Haus das ich in Bayern gesehen habe, hatte mehr oder weniger verzierte Fensterrahmen und Hauswände. Hinter diesen Häuser ragten die Berge auf. Wenn man die Straße entlang blickt, kann man fast den Eindruck gewinnen, das sofort auf der anderen Seite der Häuser sich die Berge zum klettern anbieten.                                                Nach erledigten Einkäufen und einer gescheiterten Suche nach einem Internetcafe ging es dann weiter in Richtung Kanzberger Sessellift. Nach erneuter erfolgreicher Parkplatzsuche fuhren mein Opa und ich mit dem Sessellift auf luftige 1200m Höhe und spazierten noch zur Berggaststätte Sankt Anton. Der Ausblick war malwieder traumhaft! Leider war es für den Barfußpfad schon etwas zu kalt und so bevorzugten wir dann doch die Talfahrt mit dem Lift. Mit den Füßen auf dem sicheren Boden gigen wir dann noch zur Kanzberg Alm um uns anschießend wieder zurück nach Wallgu zu fahren.Dort angekommen hatte ich noch einen kurzen musikalischen Einsatz, da die Tochter der Gastwirten Geburtstag hatte.

Tag Vier:

An diesem Tag war eine Wanderung zu Isatal geplant, die dann auch so umgesetz wurde.Schon kurz hinter den letzten Siedlungen von Wallgau befindet sich das Isatal. Über ein sehr weitläufiges Fulssbett fürhrt eine Brücke aus Holz. Bei näherer Berachtung wird deutlich, das im Flussbett ein ziehmlich ruhiger "Bach" vorsichhin plätschert. Nur die Größe des Flussbettes lässt erahnen, welche gewalltigen Wassermassen sich nach einem Unwetter oder der Schneeschnelze durch das Tal bewegen. Aber so bot das Isatal einen wunderschönen Anblick auf das mit Kieselsteinen bedeckte Flussbett. Zudem wurde so auch eine Wanderung dieregt am Fluss möglich. Ich nutze die Gelegenheit und sammelte einige schöne Exemplare der Kieselsteine auf, um sie als Glücksbringer mitzubringen. Nacheiniger Zeit ging es dann weiter duch den Wald hinauf zur Auhütte. Nach kurzer Getränke Pause starteten wir unsere Wanderung zurück nach Wallgau.

Soviel zu Tag Drei und Vier. Später gehts weiter...

lieben Gruß Steffi

Wallgau ´06...

Von steffi-frenzel, 03:14

... Urlaub in den Bergen!

Wie angekündigt verfassse ich jetzt mal wieder einen neuen Eintrag. Thema heute, wie die Überschrift schon verrät, mein Urlaub in diesem Jahr. Damit der Eintrag aber nicht zu lang wird und ich zu später Stunde nicht zu lange vor dem Rechner sitze, schreibe ich jetzt nur etwas zum entstehen des Urlaubs und ersten und zweiten Tag.

Entstehung:

Ursprünglich wollte ich meinen Urlaub (07.10.-17.10.06) ganz gemütlich zu Hause verbringen. Aber ca. eine Woche vor meinem Urlaub rief mich meine Oma an. Inhalt der Unterhltung war unteranderem, der geplante Urlaub meiner Großeltern. Da wir feststellten, das wir zu gleichen Zeit Urlaub haben, luden sie mich dann ein, mit ihnen in die Berge zu fahren.

Erster Tag:

Der erste Tag des Urlaubs war in erster Linie durch eine sehr lange Autofahrt geprägt. Um 8:00 Uhr fuhren wir von Schloß-Holte los. An die Fahrt an sich kann ich mir zum Großteil nicht errinnern, da ich geschlafen habe.  Nur so viel, wir haben zwei Pausen eingelegt und zar an einer Raststätte in Deutschland und einer in Österreich. Leider kann ich mich an die Namen der Raststätten nicht errinnern. Gegen 15:45 war das Ziel der Reise dann erreicht: Das Gästehaus Ferienglück in Wallgau. Es wurden an diesem Tag nur noch die Koffer ausgepackt und das Fussballspiel der Deutschen Elf angeschaut. Das Erstere war allerdings nicht so spannend wie das Zweite :-)

Zweiter Tag:

Meine innere Uhr schmiss mich schon um 6:00 Uhr aus dem Bett. Das ich wusste, das ich eh nicht mehr einschlafen werde, tapperte ich eine Stunde später runter in den Aufenthalsraum, um mir das vorletzte Renn in Schumis Formel-1-Laufbahn anzusehen. Nach dem Früchstück wurde dann in einer nicht allzu lang dauernden Überlegung beschloßen, das es heut auf die Max Hütte geht. Auf dem Weg dort hin, wurden dann auch etwas mehr als 150 Höhenmeter überwunden. Für den Anfang nicht schlecht. Oben angekommen, gab es dann ersteinmal eine Brotzeit und einen richtig schönen Ausblick auf Wallgau. Der Abstieg war dann doch etwas einfacher ;-)

So nacher gibt´s dann mehr. Jetzt ist erstmal Schluss

Lieben Gruß

Steffi