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Sonntag, 15. Oktober 2006

Krün, österreische Eng und Panoramaweg Wallgau...

Von steffi-frenzel, 17:45

..so lautete das Programm der nächten Tage

Fünfer Tag:

Am  Mittwoch ging es zu Fuß in Richtung Krün. Dies ist ein kleiner  Nachbarort von Mittenwald, ähnlich wie Wallgau. Natürlich kam auch die Wangerung im Wald nicht zu kurz. So entdeckten wir wieder einige interessante Fotomotive für das Urlaubsalbum. Hin und wieder wurde an einer Bank eine kleine Rast eingelegt. Die Ausnahme bildete eine kleine einsamgelegene Hütte  im Wald. Der Zaun, der die Hütte umgab. lugd zum Klettern ein, dies liesen wir uns nicht zweimal sagen. Und so entstanden auch hier einige schöne Fotos. Überhaupt bot der Wald in diesen Tagen eine Vielfalt an Farben und Motiven die einfach zum genießen waren.

Sechter Tag:

Für den Donnerstag war eine Fahr in die östrreische Eng angedacht. Schon allein die Fahrt zur Eng war schön (abgesehen von der Musik, die im Auto lief). Die Straße führte entlang der Isa hinauf in die Berge. Strom aufwärs beobachtete ich das Wasser, das sich durch das breite kieselsteinige Flussbett seinen Weg suchte. Etwas weiter oben verschwand die Isa vorerst aus meinem Blickfeld. Dafür bot sich ein ebenso interessantes Bild. Es sah so aus, als führte die Straße nun direkt in Berg hinein. Vor uns und seitlich von uns ragten die Berge in die Höhe. Nach einem kurzen Fotostopp parkten wir unser Auto am Enghotel und wanderten weiter in Richtung "Bauernladen" und Enghütte. Auf dem Weg dorthin sahen wir auch einige alte Ahornbäume, deren Stamm vollständig hohl war. Ich finde es interessant, das diese Bäume trotzallem immer noch grün waren. Nachdem wir unsere Brotzeit beendet hatten, gingen wir den Weg weiter, der tiefer in die Bergschlucht hineinführte. Neben diesem Weg floss wieder die Isa. Aber ihr Wasser ist hier oben im Berg noch viel klarer und nicht so kalkig wie unten im Tal. Die Sonne schien von links strahlenförmig über den Berg und lies die bunten Blätter der Bäume auf der gegenüberliegenden Bergwand hell leuten. Das Rauschen des Wasser und das Spiel des Lichtes mit den Farben gaben mir für einen Moment das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Es war wirklich wunderschön.

Siebter Tag:

Den "letzten richtigen" Tag meines Urlaubes lies ich etwas ruhiger angehen. Meine Großeltern hatten für diesen Tag ihre eigene Planung und ich lag für meine Verhältnisse lange im Bett und machte mich erst gegen Mittag auf den über den Panoramaweg von Wallgau zu wandern. Doch allein war ich trozdem nicht. Die Kinder Der Gastwirte schloßen sich mir an und so wurde es ein wirklich schöner "Spaziergang". Am Abend, nach einigen Kniffelrunden hieß es dann Koffer packen.

Der Urlaub war wirklich schön. Ich habe die Zeit in Wallgau genoßen. Aber genauso habe ich mich auch auf die Heimreise und Pollhans gefreut.

In diesem Sinne bis die Tage

Steffi