Beeplog.de - Kostenlose Blogs Hier kostenloses Blog erstellen    Nächstes Blog   

Dies und Das

Ein Blog für meine Freunde



Du befindest dich in der Kategorie: Freizeit

Montag, 26. Februar 2007

Von brennenden Mikrowellen und eigenwilligen Wäscheschleudern....

Von steffi-frenzel, 21:26

Eigentlich hatte mein Wochenende recht gut angefangen, doch das was dann kam übertraf die vorigen Wochenenden bei weitem.

Am Samstagmorgen ging ich zur Anker Villa, in Wiedenbrück. Dort war das Team der Kita „Die kleinen Fürsten“ zum verspäteten Weihnachtsfrühstück verabredet. Der Morgen war wirklich schön. Gemütliches Beisammensein und Plaudern über dieses und jenes. Anschließend wurde noch etwas durch die Wiedenbrückerinnenstadt gebummelt.

Nachdem ich meine sieben Sachen gepackt hatte, ging es auf zum Stall. Dort war ich mit meiner Freundin Mandy verabredet. Wir wollten den Stall von Malte ausmisten und uns dann einen schönen und gemütlichen Abend machen. Doch vorerst wurde da nichts raus.

Eine Stallkameradin sagte uns das es bei Jutta, den Besitzern meiner Pflegepferde brennt. Mandy und ich sind schnurgerade aus zu Jutta gefahren. Durch die Absperrung der Feuerwehr kamen wir allerdings nur, weil Mandy Rettungsassistentin ist. Zum Glück ist bei dem Brand in der Küche niemand zu Schaden gekommen. Wie sich später rausstellte war wie in der Überschrift schon genannt die Mikrowelle Schuld. Doch die coolste Reaktion an diesem Tag zeigte wohl Jutta. Nachdem sie Mandy und mir versichert hat, das es ihr und allen anderen Bewohnern des Hauses gut geht, geht sie mit uns in den Garten, um Schneeglöckchen zu pflücken!

Gegen späten Nachmittag fuhren wir dann zu Mandy. Doch bevor wir es uns in der Wohnung gemütlich machen konnten, wollten wir noch „kurz“ die Wäsche aufhängen. Das war allerdings leichter gesagt als getan, wie sich für mich später rausstellte. Da die Waschmaschine von Mandy nicht schleudert, hat sie von Bekannten eine alte in der DDR gebaute Wäscheschleuder geschenkt bekommen. Dieses Ding in Gang zu bekommen ist aber ne Kunst für sich. Immer schön locker am Rand die Wäsche lagern und zusehen, das keine Unwucht entsteht. Und wenn man dann meint, es kann ein Versuch gestartet werden, setzte man sich auf die Wäscheschleuder (Emma) und hoffe das sie einen nicht gleich drei Meter durch den Keller schleudert. Teilweise brauchten wir bis zu zehn Versuche, ehe die Schleuder endlich anlief und das tat was sie sollte. Abenteuer Wäsche aufhängen ;-)

Na zumindest der Rest des Abends und der Sonntag blieben ohne größere Katastrophen und Überraschungen.

Aber eins habe ich an diesem Wochenende gelernt: Taue keiner alten Technik!!! Oder zumindest nicht ohne Bedenken.

In diesem Sinne bis die Tage

Steffi