Beeplog.de - Kostenlose Blogs Hier kostenloses Blog erstellen    Nächstes Blog   

Dies und Das

Ein Blog für meine Freunde



Du befindest dich in der Kategorie: Freizeit

Dienstag, 21. November 2006

Trauriger Fund...

Von steffi-frenzel, 21:32
...im Terarium

Worum´s geht? Es geht um das Terarium, in dem ich meine drei Mäuse halte. Kay, Jojo und Farcira habe ich von meiner Schwester geschenkt bekommen.
Seid Anfang Septemer sind die drei meine neuen Haustiere und halten ein paar meiner  Freunde seither auf Distans  zu meiner Wohnung.
Seid gestern ist es eine Maus weniger ;-( Ich wollte gestern Morgen wie gewohnt meine Mäuse füttern, doch statt drei Mäusen kammen nur zwei Mäuse aus der Hütte im Terarium. Ich wunderte mich, das Farciar nicht zum fressen rauskam. Den Grund entdeckte ich, als die Hütte hochhob.
Heute hat mein Vater Farcira im Garten beerdiegt. Ob ich mir eine neue Maus dazu hole weiss ich noch nicht. Aber in jedem Fall wird jetzt erstmal die Hütte ausgetauscht. Nicht das noch eine Maus in dieser stirbt. Farcira war nämich nicht die Erste, die in dieser Hütte gestorben ist.

bis die Tage mit hoffentlich fröhlicheren Nachrichten

Steffi

Dienstag, 07. November 2006

Manche kommen halt IMMER zu spät....

Von steffi-frenzel, 17:13
Großtierärzte zählen in jedem Fall dazu!

Schon am Sonntag hat mich die Beziterin meiner Pflegepferde angerufen und gefragt, ob ich helfen kann, wenn der Tierarzt am Monatg kommt. Grund für den Besuch ist die Lahmheit von Malte.
Zunächst verschob sich der Termin auf 15:00 Uhr, ob wohl wir einen Termin am frühen Abend bevorzugt hätten. Na egal. Doch der Tierarzt kamm und kamm nicht.
Um 17:00 Uhr  (geschlagene zwei  Stunden später) war der gute Mann immer noch nicht da. Deshab wurde ich zur Ablöse geordert. Jutta (Besizterin von Malte) und ich verpassten uns (aufgrund von starkem Berufsverkehr) um ca. 10 Minuten.
Ich war vllt fünf Min. da, als Jutta mich anrief. Der Tierartz war schon da UND er hat niemanden angetroffen. Wir waren beide total sauer. Gerade weil Malte auf drei Beinen in der Box stand.
Heute wurde ein anderer Tierarzt gerufen der zwar auch zu spät kam, aber nicht zwei Stunden. Nun gut, ich habe in meiner gesamten Reiterkariere (die dauert schon 12 Jahre) auch nur drei Mal erlebt, das ein Tierarzt pünktlich war.
Malte geht es schon etwas besser und er darf sogar auf die Weide *freu*

bis dann mal
Steffi

Mittwoch, 01. November 2006

Bunte Blätter, Regenwetter...

Von steffi-frenzel, 19:06

..der Herbst ist da.

Ja, ja da möchte man ganz entspannt am Feiertag mit einer Freundin ausreiten und was ist? Man muss aufpassen, das man nicht vom Winde verweht wird und es gießt wie aus Eimern.

Es sollte der erste Ausritt nach fast neunwöchiger, verletzungsbedingter Zwangspause werden. Was habe ich mich gefreut, endlich wieder aufsPferd zu klettern und in den mir, meiner Freundin und den Pferden so bekannten Wald zu reiten. Gerne hätte ich die jahreszeitlichen Veränderungen im Wald gesehen bzw. beobachtet. Und vllt hätten wir auch die Rehe gesehen, die in der Gegend zu hause sind. Aber statt dessen wurde es ein nasser Morgen im Stall. Die Pferde wurden mit Regendecke in die Führanlage gestellt und die Boxen ausgemistet.

Ein Gutes hatte dieser Morgen aber troßdem. Meine Freundin und ich wurden von der Besitzerin meiner Pflegepferde zum Mittagessen eingeladen. Bevor es soweit war, schaute ich mir noch die neue Wohnung meiner Freundin an und spiele mit ihr noch einige Lieder auf der Klampfe.

Vllt wird es ja nächste Woche Mittwoch was mit dem morgentlichen Ausritt, den schließlich ist erst ab Mittags Schule angesagt ;-)

bis bald

Steffi

Sonntag, 29. Oktober 2006

Ausnahmezustand...

Von steffi-frenzel, 12:20

...oder, die fünfe Jahreszeit in Schloß Holte-Stukenbrock!

 

Zu erst mal was geschichtliches:

 

Der Ursprung des heutigen Pollhansmarktes geht zurück auf das Jahr 1654. 
Anlass war die Einweihung einer kleinen Kapelle zu Ehren der St. Ursula in der Umwallung des Holter Schlosses und die damit verbundene alljährliche Feier des Kirchweihfestes zu dem stets zahlreiche Händler und Gaukler ihre Waren und Leistungen anboten.
Als dann im Jahr 1725 die Rietberger Gräfin aufdringlichen Krämern verbot, ihre Verkaufsbuden zur Gottesdienstzeit aufzubauen, hatte dieses zur Folge, dass der Markt fort musste vom Schloss zum damaligen Pollhanshof. Wegen seiner Verbindung zu dem gleichnamigen Hof führt der ursprüngliche „Holter Markt“ seither den Namen „Pollhansmarkt“.
1901 wurde die Bahnlinie Paderborn-Bielefeld in Betrieb genommen und überquerte nun das Marktgelände. Die Beeinträchtigungen durch vorbeifahrende Lokomotiven ließen den Markt zunehmend unattraktiver werden, so dass ein neuer Marktplatz her musste. Dieses war schnell gefunden und lag nahe der Gastwirtschaft „Dresselhaus-Brockmann“ gegenüber dem Holter Bahnhof. Bis heute findet der Markt auf diesem Gelände statt.

 

Soviel zu der Geschichte des Pollhansmarktes. Natürlich fand auch dieses Jahr wieder das alljährliche Pollhansspektakel statt. Um genau zu sein: 14.10 bis zum 16.10.2006. Eröffnet wurde der 352. Pollhansmarkt aber nicht wie gewohnt um 14:00 Uhr, sondern erst um 14:30 Uhr. Dafür wie gewohnt am Kettenflieger.

 

Nun zur Überschrift: Ein solcher Markt (Bauern- und Krammarkt) inklusive Großkirmis  und Wirtschauftsschau nimmt erstens eine Menge Platz in Anspruch und zweitens zieht er sehr viele Besucher an. Das zusammen führt dann unweigerlich zum Verkehrschaos. Dann braucht man für die Strecke Sende Schloß Holte schon mal 20 min, anstatt wie üblich 7 min. Dafür kommt Mann bzw. Frau wenigstens einmal am Holter Schloß vorbei.

 

Auch ich war dieses Jahr auf „Polle“ und habe wieder eine Menge bekannte Gesichter getroffen. Es wurde etwas geschoppt und dann im Partyzelt gefeiert. Am Montag gab es dann, wie immer zum Abschulss des Marktes, noch ein Höhenfeuerwerk.

 

Wer jetzt Lust bekommen hat nächstes Jahr Pollhans zu besuchen, der sollte sich  schon mal das dritte Oktoberwochenende (20.10-22.10.2006) vormerken. Denn immer dann findet Pollhans statt.

 

Vllt sicht man sich ja ;-)

 

Steffi

 


Samstag, 15. Juli 2006

Schwere Entscheidung

Von steffi-frenzel, 17:33

Mein Auto (VW Polo, Bj 1990) ist ein leideiges Thema. Besonders für die jenigen, die damit fahren bzw mitfahren.

Ich kann auf Anhieb einige Beispiele aufzählen, warum das so ist. Zum einen ist da die Tachonadel, die immer gut 15 km/h zu viel anzeigt, zum anderen sind da die Stoßdämfer, die auch schon bessere Tage gesehen haben. Für die Mitfahrer in der zweiten Reihe sind wohl auch noch die nicht mehr zeitgemäßen Beckengurte zu nennen. So könnte ich oder andere, die das Auto kennen, die Liste weiter führen.

Mein Auto leistet mir nun schon etwas über drei Jahre gute Dienste. Um genau zu sein, seid Pfingstsonntag 2003. Es gibt nur wenige Erinnergungen an mein Auto, die nicht so gut sind. Zwei Mal ist der Wagen aufgebrochen worden, zwei Mal ist mein Auto mit einer leeren Batterie liegen geblieben und zwei Mal hatte ich einen Unfall, bei dem mir ein anderer Autofahrer hinten drauf bzw. in die Seite gedonnert ist.

Aber um nun wieder zum Titel des Eintrages zurück zu kommen, ich hatte in der vergangen Woche die Entscheidung zu fällen, ob ich mein kleines, schwarzes und altes Auto gegen ein anderes austauchen sollte/ wollte. Angefangen hat alles mit einem Spaziergang in Schloß Holte. Zusammen mit meinen Eltern bin ich unteranderem übers Autoecke geschlendert. Dabei weckte ein Ford Fiesta das Interesse von mir, aber auch das meines Vaters.

Gefallen tat mir das Auto schon, was da stand. Um einiges jünger als meines, dunkelblau, Fahrerairbag, guter Allgemeinzustand und eine geringe Laufleistung. So kam es auch zu einer Probefahrt. Allerdings fühlte ich mich schon auf den ersten Metern, als hätte ich rohe Eier unter den Rädern. Na ja, dachte ich, ist warscheinlich nur gewöhnungssache. Beim anschließenden Gespräch mit dem Autohändler, konnte ich sogar den Preis noch etwas drücken. Ich behielt mir aber vor, noch ne Nacht über alles zu sachlafen.

Gesagt, getan. Was wäre allso, wenn ich dieses Auto kaufen würde?  In jedem Fall würde ich das Schiebedach meines Polos vermissen. Und auch das Windowcolorbild, sowie die Werbung für eine Internetseite könnte ich nicht ohne weiteres auf ein neues Auto übertragen. Und würde ich mein Auto nicht doch nochmal durch den TÜV bekommen? Für eine neue TÜV-Plakette müssten in jedem Fall die Bremsen neu gemacht werden und auch die Stoßdämpfer ausgetauscht werden. Das wäre ja auch nicht die große Überlegung wert, aber was wenn noch mehr Reperaturen auf mich zu kommen? Nun, bei einem so alten Auto wie meinem, kann mann noch viel selber erledigen. Mein Vater und ein Bekannter würden sich dann der Sache angehemmen.

Nach diesen Überlegungen habe ich dann die nicht ganz einfache Entscheidung gefällt, das ich meinen alten Polo doch erst noch weiter fahre.

...auf das der Polo noch lange rollt...... bis bald

Steffi